Redaktionelles Advertortial
Hör sofort auf, das hier zu tun, wenn dein Hund ständig Gras frisst…

Therapeutin enthüllt: Dein Hund frisst Gras nicht wegen
Nährstoffmangel - sondern wegen diesem stillen Magenleiden, das 70%
aller Hundehalter völlig übersehen
Heilpratkerin und Therapeutin für Veterinärdermatologie
Sandra Heinz
04/04/2025
Vielleicht glaubst du immer noch, dein Hund frisst Gras, weil er
mehr Nährstoffe braucht oder glaubst, dass er das aus Langeweile
macht?
Falls ja, muss ich dir leider mitteilen, dass du hier komplett
falsch liegst…
Hier ist die schockierende Wahrheit über die komisch
anzusehenden Symptome die kaum ein Hundebesitzer kennt…
Mein Name ist Sandra Heinz, und ich bin Therapeutin seit mehr
als 15 Jahren. Nach Jahren der Frustration mit herkömmlichen
Behandlungen muss ich dir die verstörende Wahrheit enthüllen:
Dein Hund frisst nicht aus Hunger oder Langeweile Gras – er
versucht so verzweifelt, qualvolle Schmerzen zu lindern, die du
nicht sehen kannst.
Lies jetzt also unbedingt weiter, wenn du wissen willst…
- welche Umstände das verzweifelten Grasfressen deines
Hundes auslösen
-
was du tun musst, damit das Problem für immer verschwindet
-
was die einfachste Lösung ist gegen diese qualvollen Probleme

Aber zuerst musst du aufhören, diese drei gefährlichen Mythen zu
glauben...
Hier sind die drei größten Lügen, die dich blind machen für das
wahre Leiden deines Hundes:
Mythos #1:„Hunde fressen Gras wegen Nährstoffmangel"
In meiner Praxis sehe ich täglich Hunde, die das teuerste
Premiumfutter bekommen, aber trotzdem verzweifelt Gras fressen. Wenn
es wirklich Nährstoffmangel wäre, warum hört das Grasfressen nicht
auf?!
Mythos #2: „Es ist nur Langeweile oder eine schlechte Angewohnheit"
Als Tierärztin kann ich dir sagen: Grasfressen ist, genauso wie
ständiges Pfotenlecken, keine Angelegenheit, die du auf die leichte
Schulter nehmen solltest..
Mythos #3: „Hunde wollen sich absichtlich übergeben"
Teilweise richtig, aber völlig missverstanden. Ja, dein Hund
versucht etwas loszuwerden - nämlich brennende Magensäure, die ihm
im Rachen aufsteigt und unerträgliche Schmerzen bereitet.

Hier ist die Wahrheit: Was wirklich hinter dem Grasfressen steckt!
Du ahnst es vielleicht bereits: Dein Hund leidet unter chronischem
Sodbrennen – verursacht durch ein zerstörtes Darm-Gleichgewicht. Die
Symptome, die du siehst, hängen alle zusammen: Grasfressen weil sich
Magensäure sammelt, gelbes Erbrechen durch Gallenreizung, ständiges
Pfotenlecken als Stressreaktion auf chronische Magenschmerzen, und
dieses endlose Schmatzen und Schlucken als verzweifelter Versuch,
aufsteigende Säure wieder herunterzuwürgen.
Aber hier ist der entscheidende anatomische Unterschied, der alles
erklärt: Die Speiseröhre deines Hundes verläuft waagerecht - nicht
senkrecht wie beim Menschen. Das bedeutet, dass sich Magensäure
viel länger sammelt und hundertmal schlimmeres Sodbrennen
verursacht, als Menschen es je erleben könnten.

➡️ Dein Hund frisst Gras, weil es kurzzeitig die brennende Säure
neutralisiert. Aber es hilft nur kurz und macht durch das
anschließende Erbrechen alles noch schlimmer.
Aber was hat nun Sodbrennen mit einem gestörten Darm zu tun?
Stell dir den Darm deines Hundes wie einen empfindlichen Garten vor.
In einem gesunden Zustand leben dort etwa 85% „gute" Bakterien, die
wie fleißige Gärtner arbeiten. Sie regulieren die Säureproduktion,
halten Entzündungen in Schach und sorgen dafür, dass alles im
Gleichgewicht bleibt.
Die restlichen 15% sind „schlechte" Bakterien, die in kleinen
Mengen völlig harmlos sind - wie ein paar Unkräuter in einem
ansonsten blühenden Garten.
Bei Hunden mit chronischem Grasfressen ist dieses empfindliche
Verhältnis jedoch komplett umgekehrt. Durch verschiedene Einflüsse
– Stress, Antibiotika oder einfach das Alter – sterben die guten
Bakterien massenhaft ab.
Plötzlich haben die schlechten Bakterien freie Bahn und vermehren
sich explosionsartig. Aus den harmlosen 15% werden dominante 80%,
während nur noch 20% gute Bakterien übrig bleiben – viel zu wenig,
um den Darm unter Kontrolle zu bekommen.
Diese schlechten Bakterien produzieren täglich Giftstoffe, die
massenhaft Säure produzieren und damit die Magenwand dauerhaft
reizen.
Um diese Bakterien abzuwehren, fährt der Körper die körpereigene
Säureproduktion auf Hochtouren. Das Ergebnis ist eine chronische
Überproduktion von Magensäure, die deinen Hund Tag und Nacht
quält.
Der erste Schritt ist die sofortige Neutralisation der
Säure-Überproduktion.
Solange die schlechten Bakterien überhandnehmen und weiter ihre
Giftstoffe produzieren, kann keine Heilung stattfinden. Zunächst
muss die überschüssige Säure gebunden und neutralisiert werden – so
wie ein Feuerlöscher, der die Flammen erstickt.

Gleichzeitig muss der eigentliche Kampf beginnen…
Die dominanten schlechten Bakterien müssen verdrängt werden. Das
funktioniert am besten mit Probiotika, ist allerdings auch der
schwierigste Teil. Denn normale, schwache Probiotika haben vor allem
bei Sodbrennen, das schon länger andauert, keine keine Chance. In
ein paar Sekunden erfährst du aber, wie du ein gutes Probiotikum
erkennst.

Der dritte Schritt ist die dauerhafte Neubesiedlung mit guten
Bakterien.
Gute Bakterien allein reichen nicht aus, wenn diese kein „Futter"
bekommen. Sie brauchen spezielle Nährstoffe, die nur sie verwerten
können, damit sie sich vermehren und das neue, gesunde Gleichgewicht
langfristig halten können.
Ohne alle drei Schritte gleichzeitig ist jede Behandlung zum
Scheitern verurteilt. Fehlt ein Schritt, kommen die schlechten
Bakterien zurück, die Säureproduktion steigt wieder an, und dein
Hund ist genau da, wo er vorher war.
Das ist der Grund, warum herkömmliche Behandlungen versagen!
Jetzt verstehst du, warum nichts von dem funktioniert hat, was du
bisher versucht hast. Säureblocker vom Tierarzt stoppen zwar die
Symptome, aber sie lassen die schlechten Bakterien ungestört weiter
ihre Giftstoffe produzieren. Quasi so, als würdest du den
Rauchmelder ausschalten, während dein Haus brennt.
Antibiotika machen das Problem sogar noch schlimmer, weil sie
die wenigen verbliebenen guten Bakterien auch noch töten und den
neuen schlechten Bakterien damit wiederum freie Bahn geben.
Futterumstellungen können zwar vorübergehend helfen, aber sie
lösen nicht das grundlegende Bakterienproblem im Darm.

Meine jahrelange Suche nach der echten Lösung
Nach dieser
Erkenntnis begann für mich eine extrem lange Suche. Ich brauchte ein
Produkt, das alle drei Schritte gleichzeitig macht:
✅Säure sofort neutralisieren
✅schlechte Bakterien aktiv verdrängen
✅und gute Bakterien dauerhaft ansiedeln.
Ich testete dutzende Produkte in meiner Praxis. Die meisten
Probiotika versagten kläglich, weil sie nur schwache
Bakterienstämme enthielten, die gegen die bereits dominanten
schlechten Bakterien völlig chancenlos waren. Es war
frustrierend – Produkt nach Produkt brachte nur vorübergehende
Linderung oder gar keine Verbesserung.
Wie ivvi Probiotic alle drei Probleme gleichzeitig löst:
ivvi
Probiotic war das erste und einzige Produkt, das die richtige
Kombination aus allen notwendigen Komponenten enthielt.
✅ Die richtigen Stämme Bacillus subtilis und Enterococcus
faecium
Das sind keine gewöhnlichen Probiotika. Bacillus Subtilis
produziert natürliche Antibiotika, die gezielt nur schlechte
Bakterien angreifen und töten, während die guten unberührt
bleiben. Enterococcus faecium ist ein aggressiver Besiedler, der
schnell die Darmwand erobert und schlechte Bakterien physisch
verdrängt. In klinischen Studien zeigten diese beiden Stämme
eine 47%ige Reduktion von Blähungen und Verdauungsproblemen im
Vergleich zum Placebo.
✅Wissenschaftlich belegte Präbiotikaformel
Das eigentliche Geheimnis liegt jedoch in der MicroFOS Ultra®
Formel. Während normale Probiotika im Darm verhungern,
bekommen die Bakterien aus dem ivvi Probiotic Snack das
perfekte „Futter" geliefert. FOS lässt die guten Bakterien
explosionsartig wachsen und sich vermehren, MOS bindet
gleichzeitig die schlechten Bakterien und spült sie aus dem
System, und Beta-Glucan stärkt das lokale Immunsystem im Darm,
damit es die neuen guten Bakterien unterstützt.
✅ Zusätzlich sorgen natürliche Pflanzenfasern für die
sofortige Säure-Neutralisation.
Ich war überrascht: natürliche Zutaten wie Kürbisfasern
binden überschüssige Säure direkt, Haferfasern bilden eine
schützende Schicht über den gereizten Magen, und Leinsamen
beruhigen Entzündungen und fördern die Heilung der Darmwand.
Das Beste daran: Es kommt alles in Form von leckeren Snacks, die Hunde
lieben. Keine Pillen, die ausgespuckt werden, kein Pulver,
das im Futter versteckt werden muss. Einfach als Leckerli
geben!
Die Ergebnisse sprechen für sich:
In der ersten Woche beginnt die Säure-Neutralisation und
bringt erste Erleichterung. In Woche 2-3 übernehmen die
Bakterien wieder die Kontrolle und verdrängen die schlechten
Bakterien. Nach 4 Wochen beginnt der Darm ein neues,
gesundes Gleichgewicht zu etablieren und die Symptome
verschwinden. Bei langfristiger Einnahme bleibt der Darm
gesund und dein Hund hört auf, wie besessen Gras zu fressen.

Was du heute noch tun kannst, um deinen Hund zu retten
Als Tierärztin muss ich dir ehrlich sagen: Ein über Monate oder
Jahre zerstörtes Darm-Gleichgewicht lässt sich nicht in 2-3 Wochen
reparieren.
Die schlechten Bakterien waren lange Zeit die dominante Macht
im Darm deines Hundes. Sie haben ein komplettes Ökosystem
geschaffen, das ihr Überleben sichert. Sie werden nicht einfach
so verschwinden.
Für eine dauerhafte Neubesiedlung und Stabilisierung brauchst
du mindestens 3-4 Monate kontinuierliche Behandlung. Im ersten
Monat wird die akute Säureproduktion neutralisiert und eine
Besserung stellt sich ein. Im zweiten Monat beginnt aber die
eigentliche Veränderung, und die schlechten Bakterien werden
systematisch verdrängt.
Der dritte Monat ist entscheidend für die Vermehrung und
Ausbreitung der guten Bakterien. Erst im vierten Monat
stabilisiert sich das neue Gleichgewicht so weit, dass es auch
ohne weitere Unterstützung bestehen bleibt.
Mit nur 1-2 Dosen riskierst du, dass die Behandlung zu früh abbricht
und die schlechten Bakterien zurückkommen. Das wäre nicht nur
verschwendetes Geld, sondern auch verlorene Zeit und weiteres Leiden
für deinen Hund.
Hier ist also meine Empfehlung
Mit
dem 4er-Pack sparst du nicht nur bis zu 80€, sondern bekommst auch
die komplette Behandlung bis zur vollständigen Heilung, ohne dass du
sie aufgrund von Lieferengpässen abbrechen musst. Du hast zudem auch
eine 180-Tage-Geld-Zurück-Garantie! Das bedeutet, du bekommst eine
volle Rückerstattung von ivvi, auch wenn alle Dosen bereits leer
sind.